Herzlich willkommen. 
Wir freuen uns, dass Sie sich für die Arbeit und das Angebot der Gesellschaft für kritische Philosophie Nürnberg (GKPN) interessieren.
Gesellschaft: Wenn Sie unsere Gesellschaft noch nicht kennen und sich zunächst über die GKPN selbst informieren wollen - z.B. über Ziele oder Personen -, dann lesen Sie am besten zunächst das Editorial unserer Zeitschrift „Aufklärung und Kritik“ (A&K) und sehen sich den Menüpunkt Über uns an. Auch die Übersicht über die vielen namhaften Mitherausgeber von A&K und unsere Sammlung von Pressemitteilungen über die GKPN könnten für Sie von Interesse sein.
Angebot: Wenn Sie sich für die Angebote und Aktivitäten der GKPN interessieren, dann finden Sie unter den entsprechenden Menüpunkten Informationen über unsere Zeitschrift „Aufklärung und Kritik“ (A&K) und über unser Veranstaltungsprogramm. Unter Materialien stellen wir Ihnen kostenlos eine Vielzahl von Artikeln aus A&K sowie Manuskripte zu Referaten aus unserer Vortragsreihe zur Verfügung. Außerdem können Sie dort unsere CD-ROM mit sämtlichen A&K-Ausgaben von 1994-2013 bestellen. Weiter unten auf dieser Seite können Sie sich über Aktuelles informieren und mittels der Volltextsuche unsere komplette Webseite inkl. der angebotenen Materialien durchsuchen.
Kontakt: Wenn Sie mit Anliegen, Fragen oder Feedback an uns herantreten wollen, finden Sie unter Kontakt für jeden Bereich den richtigen Ansprechpartner. Unter Mitgliedschaft können Sie sich über Möglichkeiten der GKP-Mitgliedschaft informieren sowie direkt einen Mitgliedsantrag ausfüllen.
 
Aktuelles
02/2017 (2): Auf der Veranstaltungshomepage unseres diesjährigen Symposiums zum Thema „500 Jahre Reformation – eine kritische Bilanz“ finden Sie nun die Abstracts für vier der sechs Vorträge (-> www.reformationssymposium.de/programm.htm).
02/2017 (1): Die diesjährige Mitgliederversammlung der Gesellschaft für kritische Philosophie Nürnberg musste aus organisatorischen Gründen um eine Woche vorverlegt werden. Sie findet nun statt am Mittwoch, dem 12. April 2017 im Nachbarschaftshaus Gostenhof. Beginn ist um 19.30 Uhr. Alle Mitglieder sind dazu herzlich eingeladen. Mitglieder, die nicht persönlich erscheinen können, sind gebeten, ihre Kritik bzw. Anregungen rechtzeitig beim Vorstand einzureichen, damit diese von der MV behandelt werden können.
Die Tagesordnung werden Sie in Kürze an dieser Stelle herunterladen können.
01/2017: Die Gesellschaft für kritische Philosophie begrüßt neu im Kreis der Mitherausgeber ihrer Zeitschrift „Aufklärung und Kritik“ (A&K) Prof. Dr. Dagmar Fenner (Basel) und Prof. Dr. Harald Seubert (Basel), die beide bereits mehrfach in A&K publiziert haben. Die Redaktion von A&K freut sich auf eine weiterhin fruchtbare Zusammenarbeit.   
12/2016: Die Homepage für unser Symposium 2017 ist online. Die ersten Themen und Referenten stehen fest, weitere sind angefragt. Alle Informationen und Anmeldung unter: www.reformationssymposium.de.
 
11/2016: Folgende kostenlose Downloads aus der aktuellen Ausgabe von „Aufklärung und Kritik“ (3/2016) stehen Ihnen ab sofort auf unserer Homepage unter „Aufklärung und Kritik“ -> Heft 58 zur Verfügung:
Prof. Dr. Thomas Rießinger: „ ... die Welt zu verstehen und sie vielleicht sogar zum Besseren zu verändern“. Zu Band 13 der Gesammelten Werke Poppers
Kevin M. Dear: Zwischen Ein- und Ausladung: Peter Singer in Deutschland
Ufuk Özbe: Kritik an der popperschen Lösung für das Problem Humes und Russells. Antwort auf die Replik von Johannes Kimling
Prof. Dr. Hermann Josef Schmidt: Nietzsches doppelte Verabschiedung der „Naumburger Tugend“. Die Morgenröthe und die Idyllen aus Messina
10/2016: Die Herbst-Ausgabe von „Aufklärung und Kritik“ ist pünktlich erschienen und wird in den nächsten Tagen postalisch zugestellt. Das Vorwort und die Inhaltsübersicht finden Sie wie immer unter „Aufklärung und Kritik“ im PDF-Format.
05/2016: Im Vorstand der Gesellschaft für kritische Philosophie hat es mehrere Wechsel gegeben. Neuer Erster Vorsitzender ist Dr. Frank Schulze, der Helmut Walther nach acht verdienstvollen Jahren in dieser Funktion ablöst. Die Details zu dieser und den weiteren Änderungen können Sie der Meldung „Neuer Vorstand der GKPN gewählt“ auf der Seite Über uns entnehmen.
04/2016 (3): Das diesjährige A&K-Schwerpunktheft zum Thema „Arthur Schopenhauer“ ist erschienen. Den Überblick über den Inhalt sowie das Vorwort der Herausgeber als PDF finden Sie wie immer unter „Aufklärung und Kritik“. Auch das Programm zum diesjährigen Symposium - ebenfalls zu Schopenhauer - steht bereits. Alle Infos dazu sowie ein Anmeldeformular finden Sie unter www.schopenhauer-symposium.de.
04/2016 (2): Ab sofort finden Sie auf unserer Homepage vier neue PDFs zum kostenlosen Download:
Zur Komplettierung der Texte in der Induktionsdiskussion haben wir nun auch von Hans Albert „Norbert Hoerster über Karl Popper und die Idee der Induktion“ (A&K 4/2012) und von Norbert Hoerster „Nicht jeder versteht Sir Karl“ (A&K 1/2013) online verfügbar gemacht (zu finden unter „Aufklärung und Kritik“ bei den entsprechenden Ausgaben).
Aus der neuen Ausgabe 1/2016 können Sie an gleicher Stelle zudem den Text „Wenn wir 'Tod' sagen, dann meinen wir nicht 'Tod'. Der Deutsche Ethikrat und der Hirntod – Anmerkungen aus medizinischer Sicht“ von Dr. Matthias Mindach herunterladen.
Und unter Materialien -> Referate finden Sie die Präsentation zum Vortrag „Nachhaltigkeit und Grenzen des Wachstums. Paradigmenwechsel für Wirtschaft und Gesellschaft?“, den Prof. Dr. Frank Wimmer am 09.03.2016 bei uns gehalten hat.
04/2016 (1): Die nächste ordentliche Mitgliederversammlung der Gesellschaft für kritische Philosophie Nürnberg mit Neuwahl des Vorstands findet am Mittwoch, dem 20. April 2016 im Nachbarschaftshaus Gostenhof statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Alle Mitglieder sind zu dieser Versammlung herzlich eingeladen. Mitglieder, die nicht persönlich erscheinen können, sind gebeten, ihre Kritik bzw. Anregungen rechtzeitig beim Vorstand einzureichen, damit diese von der MV behandelt werden können.
[PDF] Einladung & Tagesordnung MV 2016 (84 KB)
03/2016 (2): Die GKPN zieht um! Aufgrund des großen Zuspruchs zu unseren öffentlichen Vortragsveranstaltungen haben wir uns nach neuen, größeren Räumlichkeiten umgesehen und sind beim Deutsch-Türkischen Unternehmerverein in der Europäischen Metropolregion Nürnberg (TIAD) e.V. fündig geworden (mehr dazu unter vorstehendem Link). Ab April werden sämtliche öffentlichen Mittwochsvorträge dort stattfinden. Die internen Veranstaltungen sowie das jährliche Feuerbach-Seminar bleiben im Nachbarschaftshaus Gostenhof. Alle aktuellen Einzelheiten zu unseren Veranstaltungen finden Sie wie immer unter Veranstaltungen.
03/2016 (1): Die Frühlingsausgabe 2016 von „Aufklärung und Kritik“ ist pünktlich erschienen und wurde heute postalisch zugestellt. Das Vorwort und die Inhaltsübersicht finden Sie wie immer unter „Aufklärung und Kritik“ im PDF-Format.
Besonders hinzuweisen ist diesmal auf den Beitrag „Kritik der liberalen Auslegungen des Islam. Die Islamdebatte zwischen politischer Zweckmäßigkeit und intellektueller Redlichkeit“ von Ufuk Özbe. Aufgrund seines großen Umfanges erscheint dieser Artikel im Heft nur in stark gekürzter Form. Als A&K-„Sonderdruck“ können Sie ihn jedoch vollumfänglich und ab sofort ebenfalls unter „Aufklärung und Kritik“ im PDF-Format herunterladen.
An gleicher Stelle finden Sie zudem den Beitrag „Was ist der Unterschied zwischen einem Induktionsprinzip und dem Prinzip der Gleichförmigkeit des Naturgeschehens?“ von Johannes Kimling.
02/2016: Unter www.gkpn.de/veranstaltungen_rueckblicke.htm können Sie nun die Veranstaltungsrückblicke zu unserem Transhumanismus-Symposium sowie zum Feuerbach-Seminar 2015 lesen.
01/2016: Auf unserer Homepage finden Sie ab sofort zwei neue kostenlose Downloads:
Unter Materialien -> Der aktuelle Artikel lesen Sie als Vorabveröffentlichung aus „Aufklärung und Kritik“ 2/2016 den Beitrag „Zwischen Koran und Grundgesetz. Die neuen Bildungspläne für den islamischen Religionsunterricht in Baden-Württemberg“ von Klaus Goergen, dem Landesvorsitzenden des Fachverbands Ethik Baden-Württemberg.
Unter Materialien -> Referate finden Sie zudem das Manuskript zum Vortrag „Friedrich Nietzsche - Dem unbekannten Gott“ von Helmut Walther (gehalten am 16.12.2015).
Ältere Meldungen können Sie im Archiv nachlesen.
 
Denkanstöße
Hier finden Sie regelmäßig ein neues Zitat als kleine Anregung.
01/2017: Der Wert der Philosophie besteht gerade wesentlich in der Ungewissheit, die sie mit sich bringt. Wer niemals eine philosophische Anwandlung gehabt hat, der geht durchs Leben und ist wie in ein Gefängnis eingeschlossen. (Bertrand Russell)
11/2015: Eine Diktatur ist eine menschlich untragbare Situation. Es ist daher einfach unsere Pflicht, alles zu tun, um zu verhindern, dass eine solche Situation eintritt. Das versuchen wir durch die sogenannten demokratischen Staatsformen, und das ist ihre einzig mögliche moralische Begründung. Demokratien sind also nicht Volksherrschaften, sondern sie sind in erster Linie gegen eine Diktatur gerüstete Institutionen. (Karl Popper)
10/2015: Ich habe keinen anderen Trieb als das, was ich als wahr erkenne, auszusprechen, unbekümmert um die Welt. Die Welt ist gegenwärtig zu erbärmlich, jeder Schurke flüchtet seine selbstsüchtigen Meinungen als ein unangreifbares Heiligtum unter die Decke der Religion. (Ludwig Feuerbach)
09/2015: Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen. (Johann Wolfgang von Goethe)
08/2015: Ein sonderbar Ding ist die Zeit. Wenn man so hineinlebt, ist sie rein gar nichts. Aber dann auf einmal, dann spürt man nichts als sie. (Hugo von Hofmannsthal)
07/2015: Ein Buch ist ein Spiegel, wenn ein Affe hineinsieht, so kann kein Apostel herausgucken. (Georg Christoph Lichtenberg)
06/2015: Der freie Mensch handelt niemals arglistig, sondern stets aufrichtig. (Benedikt Spinoza)
05/2015: Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete, er kennt weder Gründe noch Gegengründe. (Anselm Feuerbach)
04/2015: Gib einem Hungernden einen Fisch, und er nährt sich einmal. Lehre ihn Fischen, und er nährt sich sein ganzes Leben lang. (nach Laotse)
03/2015: Nichts macht einen zarteren und tieferen Eindruck auf den Geist des Menschen als das Beispiel. (John Locke)
02/2015: Autoren sollten stehend an einem Pult schreiben. Dann würden ihnen ganz von selbst kurze Sätze einfallen. (Ernest Hemingway)
01/2015: Der Glaube ist wesentlich intolerant - wesentlich, weil mit dem Glauben immer notwendig der Wahn verbunden ist, dass seine Sache die Sache Gottes sei. [...] Der Satz: „Liebet Eure Feinde“ bezieht sich nur auf persönliche Feinde, aber nicht auf die öffentlichen Feinde, die Feinde Gottes, die Feinde des Glaubens, die Ungläubigen. (Ludwig Feuerbach)
12/2014: Im Alter bereut man vor allem die Sünden, die man nicht begangen hat. (William Somerset Maugham)
11/2014: Das Geheimnis des Agitators ist, sich so dumm zu machen, wie seine Zuhörer sind, damit sie glauben, sie seien so gescheit wie er. (Karl Kraus)
10/2014: Freiheitseindrücke verdanken wir gewöhnlich dem Austausch unserer Abhängigkeiten. (Gerd Achenbach)
09/2014: Das wörterbuch ist kein sittenbuch, sondern ein wissenschaftliches [...] unternehmen. selbst in der bibel gebricht es nicht an wörtern, die bei der feinen gesellschaft verpönt sind. wer an nackten bildseulen ein ärgernis nimmt oder an den nichts auslassenden wachspraeparaten der anatomie, gehe auch in diesem sal den misfälligen wörtern vorüber und betrachte die weit überwiegende mehrzahl der andern. (Jacob Grimm)
08/2014: Wo Jubel und Jammer war, muss Erkenntnis werden. (Jacob Burckhardt)
07/2014: Der Tod eines Menschen: Das ist eine Katastrophe. Hunderttausend Tote: Das ist eine Statistik! (Kurt Tucholsky)
06/2014: An der Ehe zweifeln wir, an der Liebe nicht. Der Institution gilt jene Skepsis, die dem Gefühl gebührte. (Michael Rumpf)
05/2014: Dass Glaube etwas ganz anderes sei als Aberglaube, ist unter allem Aberglauben der größte. (Karlheinz Deschner)
04/2014: Millionen von Menschen erwarten das Ewige Leben. Dabei wissen sie schon an einem verregneten Sonntag nicht, was sie mit sich anfangen sollen. (Susan Ertz)
03/2014: Das Argument gleicht dem Schuss einer Armbrust - es ist gleichermaßen wirksam, ob ein Riese oder ein Zwerg geschossen hat. (Francis Bacon)
02/2014: Einen Wahn verlieren macht weiser als eine Wahrheit finden. (Ludwig Börne)
01/2014: Je kümmerlicher das Verständnis, desto dreister die Diagnose. (Markus Werner, Festland)
12/2013: Man soll von mir verlangen, dass ich die Wahrheit suche, aber nicht, dass ich sie finde. (Denis Diderot)
11/2013: Geht eine Erscheinung - unserer Ansicht nach - über den Verstand des Menschen, dann sagen wir sofort: Das ist ein Werk Gottes! Unsere Eitelkeit begnügt sich nicht mit Geringerem. Könnten wir nicht in unsere Reden etwas weniger Hochmut und etwas mehr Philosophie legen? Wenn uns die Natur einen so schwer zu lösenden Knoten bietet, wollen wir ihn so lassen, wie er ist, und zum Zerschneiden dieses Knotens nicht die Hand eines Wesens benutzen, das dann für uns zu einem neuen Knoten wird, der noch unlösbarer ist als der erste. (Denis Diderot)
10/2013: Menschlichkeit ist ein Gefühl des Wohlwollens für alle Menschen, das nur in einer großen und empfindsamen Seele aufflammt. Diese edle und erhabene Begeisterung kümmert sich um die Leiden der anderen und um das Bedürfnis, sie zu lindern. Sie möchte die ganze Welt durcheilen, um die Sklaverei, den Aberglauben, das Laster und das Unglück abzuschaffen. Sie macht uns zu besseren Freunden, besseren Gatten, besseren Staatsbürgern. Es macht ihr Freude, die Wohltätigkeit auf alle Wesen auszudehnen, welche die Natur neben uns gestellt hat. Ich habe diese Tugend, eine Quelle so vieler anderer Tugenden, zwar in vielen Köpfen bemerkt, aber nur in wenigen Herzen. (Denis Diderot)
09/2013: Was hätte ein Menschenfeind, der sich vorgenommen hätte, die Welt unglücklich zu machen, Besseres erfinden können als den Glauben an ein unfassbares Wesen, über das sich die Menschen nie einig werden können und dem sie mehr Bedeutung beimessen als ihrem eigenen Leben? (Denis Diderot)
08/2013: Der Mensch gelangt an den Rand seines Grabes wie der Zerstreute an die Tür seines Hauses. (Denis Diderot)
07/2013: Unsere Tugenden sind genauso wenig selbstlos wie unsere Laster. (Denis Diderot)
06/2013: Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten. (Wilhelm Busch)
05/2013: Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen. (Benjamin Franklin)
04/2013: Seit die Menschen nicht mehr an Gott glauben, glauben sie nicht an nichts, sondern allen möglichen Unsinn. (Gilbert Keith Chesterton)
03/2013: Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn. (Joseph Joubert)
02/2013: Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben. (Bertrand Russell)
01/2013: Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit. (Jean-Jacques Rousseau)
12/2012: Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch. (George Bernard Shaw)
11/2012: In dunkeln Zeiten wurden die Völker am besten durch die Religion geleitet, wie in stockfinstrer Nacht ein Blinder unser bester Wegweiser ist; er kennt dann Wege und Stege besser als ein Sehender. Es ist aber töricht, sobald es Tag ist, noch immer die alten Blinden als Wegweiser zu gebrauchen. (Heinrich Heine)
10/2012: Der Mensch ist bereit, für jede Idee zu sterben, vorausgesetzt, dass ihm die Idee nicht ganz klar ist. (Gilbert Keith Chesterton)
09/2012: Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsrige nicht achten. (Johann Wolfgang von Goethe)
08/2012: Unter Intuition versteht man die Fähigkeit gewisser Leute, eine Lage in Sekundenschnelle falsch zu beurteilen. (Friedrich Dürrenmatt)
07/2012: Ein Egoist ist ein unfeiner Mensch, der für sich mehr Interesse hat als für mich. (Ambrose Bierce)
06/2012: Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch. (Heinrich Heine)
05/2012: Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin)
04/2012: Ich kann es kaum begreifen, wie jemand, wer es auch sei, wünschen könnte, die christliche Lehre möge wahr sein; denn wenn es so ist, dann zeigt der einfache Text [das Evangelium], dass die Ungläubigen, und ich müsste zu ihnen meinen Vater, meinen Bruder und nahezu alle meine besten Freunde zählen, ewige Strafen verbüßen müssen. Das ist eine abscheuliche Lehre. (Charles Darwin)
03/2012: Dass in den Kirchen gepredigt wird, macht deswegen die Blitzableiter auf ihnen nicht unnötig. (Georg Christoph Lichtenberg)
02/2012: Die Leute streiten im Allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können. (Gilbert Keith Chesterton)
01/2012: Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben. (Marc Aurel)

 
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