© Gesellschaft für kritische Philosophie 2023-26
Zeitschrift „Aufklärung & Kritik“
Seit 1994 gibt die Gesellschaft für kritische Philosophie die
Zeitschrift „Aufklärung und Kritik. Zeitschrift für freies Denken
und humanistische Philosophie“ heraus. „Aufklärung und
Kritik“ (A&K) versteht sich als Forum für alle, die sich in der
Tradition kritischer Vernunft sehen und interessante aktuelle
wie grundsätzliche philosophische Themen kontrovers disku-
tieren wollen. Ein besonderes Anliegen von A&K ist es, nicht
nur Fachphilosophen zu Wort kommen zu lassen, sondern die
Philosophie jedem Nachdenkenden näher zu bringen, da wir
mit Karl Popper alle Philosophen sind, wenn wir uns Gedan-
ken über bestimmte Fragen des Seins machen und Sinn-
fragen stellen.
„Aufklärung und Kritik“ erscheint kontinuierlich in Form von zwei bis drei regulären
Heften und einer Schwerpunktausgabe pro Jahr. Jedes Heft hat einen Umfang von ca.
300 Seiten, sodass der jährliche Output zwischen 900 und 1.200 Seiten liegt. Die
Schwerpunkthefte behandeln entweder bestimmte Denker (z.B. David Hume, Ludwig
Feuerbach, Karl Marx, Friedrich Nietzsche, Peter Singer) oder aktuelle Themen (z.B.
Liberalismus, Islamismus, Lebenskunst, Atheismus). Als Herausgeber der Zeitschrift
zeichnet der Verein, vertreten durch seinen amtierenden Ersten Vorsitzenden (seit 2016
Dr. Frank Schulze).
Im Folgenden finden Sie Informationen über die Mitherausgeber von A&K, das Editorial
der Zeitschrift sowie eine komplette Übersicht über die bisher erschienenen Hefte,
Artikel und Rezensionen, von denen Sie viele auch kostenlos als PDFs herunterladen
oder in HTML-Form direkt im Browser lesen können.
Mitherausgeber (in alphabetischer Reihenfolge)
Prof. Dr. Dr. Gerhard Besier (Dresden)
Prof. Dr. Dieter Birnbacher (Düsseldorf)
Dr. Edgar Dahl (Münster)
Dr. Gerhard Engel (Hildesheim)
Prof. Dr. Dagmar
Fenner (Basel)
Prof. Dr. Lothar Fritze (Chemnitz)
Dr. Horst Groschopp (Zwickau)
Prof. Dr. Rainer Hegselmann (Bayreuth)
Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf (Würzburg)
Prof. Dr. Dr. Norbert Hoerster (Mainz)
Dr. Dr. Joachim Kahl (Marburg)
Prof. Dr. Wulf Kellerwessel (Aachen)
Prof. Dr. Mark Lindley (Aurangabad, Indien)
Prof. Dr. Rudolf Lüthe (Koblenz)
Dr. Martin Morgenstern (St. Wendel)
Dr. Hans-Joachim Niemann (Poxdorf)
Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber
Dr. Werner
Raupp (Hohenstein)
Dr. Dominik Riedo (Bern)
Prof. Dr. Thomas Rießinger
(Bensheim)
Prof. Dr. Harald Seubert (Basel)
Prof. Dr. Hermann Josef Schmidt
(Dortmund)
Dr. Michael Schmidt-Salomon (Trier)
Prof. Dr. Anton Szanya (Wien)
Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer (Neuburg)
Dr. Robert Zimmer (Stuttgart)
Verstorbene Mitherausgeber:
Prof. Dr. Hans Albert (Heidelberg)
Prof. Dr. Franz Buggle (Freiburg)
Dr. Karlheinz
Deschner (Haßfurt)
Prof. Dr. Dietrich Grille (Erlangen)
Prof. Dr. Horst Herrmann
(Gemünden)
Prof. Dr. Bernulf Kanitscheider (Gießen)
Prof. Dr. Erich H. Loewy
(Sacramento)
Prof. Dr. Ludger Lütkehaus (Freiburg)
Ludwig A. Minelli (Forch-
Zürich)
Prof. Dr. Hubertus Mynarek (Odernheim)
Prof. Dr. Johannes Neumann
(Tübingen)
Prof. Dr. Gerard Radnitzky (Trier)
Prof. Dr. Hans-Martin Sass (Bochum)
Prof. Dr. Werner Schuffenhauer (Berlin)
Prof. Dr. Ernst Topitsch (Graz)
Prof. Dr. Franz Wuketits (Wien)
Ausgeschiedene Mitherausgeber:
Dr. Gerhard Czermak (Friedberg) (bis 2022)
Prof. Dr. Peter Singer (Princeton) (bis
2021)
Editorial
Die politische Freiheit gehört nicht zu den Dingen, die man dauerhaft besitzen kann. Sie
muss ständig neu erkämpft und durch Institutionen gesichert werden. Sie verlangt
Engagement und zur rechten Zeit auch Opferbereitschaft, will man nicht selber eines
Tages das Opfer politischer Gewalt sein.
Freies Denken und rationales Handeln werden heute von drei
Seiten zugleich angegriffen oder unterminiert: Auf der
materiellen Ebene verdrängen Gewalt oder Gewaltandrohung
zunehmend das rationale Ringen um Kompromisse. Auf der
geistigen Ebene vergrößert sich die Schar der Relativisten
und Nihilisten, die die Suche nach Wahrheit aufgegeben
haben und vernünftige Argumente als Rhetorik und Propa-
ganda betrachten. Die Dritten im Bunde unkritischer Irratio-
nalisten sind jene Dogmatiker und Fundamentalisten, die sich
im Besitz der Wahrheit glauben und sich seit jeher die Ohren
gegen jedes bessere Argument verstopfen.
Die Anhänger von Gewalt haben erreicht, dass in einigen
Teilen Europas sich wieder Nationalismus und Fremdenhass breitmachen. Die
Fundamentalisten sorgen dafür, dass allenthalben neue Religionen und Okkultismus
Zulauf finden. Die postmodernen Nihilisten liefern diktatorischen Systemen die Ideen,
mit denen die Forderung nach mehr Menschenrechten als eurozentrisches Vorurteil
zurückgewiesen werden kann.
Aufklärung und Kritik ist eine Absage an Gewalt, Fundamentalismus und Nihilismus. Sie
will der 'Gleich-Gültigkeit' aller Meinungen und Werte, die zur politischen Gleichgültig-
keit führt, genauso entschieden entgegentreten wie dem blinden Engagement für
irgendwelche Überzeugungen.
Im Kleinen möchte sie demonstrieren, dass die verschiedensten Meinungen hören
muss, wer die beste auswählen oder zu ganz neuen Ansichten kommen will. Daher
werden hier außer Fachleuten aus Philosophie, Politik und anderen Bereichen auch die
zu Worte kommen, die sich mit den Lehren der Denker kritisch auseinandersetzen und
sie zu leben versuchen.
Aufklärung und Kritik sieht sich einer der ältesten Traditionen
der Menschheit verpflichtet – älter als Christentum und Islam
–, nämlich der Tradition des kritischen Denkens, das sich bis
in die Zeit der frühesten griechischen Philosophen zurück-
verfolgen lässt.
Kritisches Denken will die Menschen dazu bringen, von sich
aus jegliche Bevormundung religiöser oder säkularer Art
zurückzuweisen und die Verantwortung für ihr Leben selber
in die Hand zu nehmen; sich von Abhängigkeiten aller Art zu
befreien; aber auch die Augen vor den eigenen Fehlern nicht
zu verschließen, sondern gerade aus diesen zu lernen, wie
ein besseres Leben möglich ist.
Aufklärung und Kritik sind nicht Modeerscheinungen. Daher sind sie nicht an Epochen
gebunden, sondern immer wieder neu zu belebende Elemente der Menschheits-
geschichte. Die Ideale einer zweieinhalbtausendjährigen Aufklärung sind zum zeitlosen
Besitz der Menschheit geworden. Ihre Realisierung wird von fast allen Völkern der Welt,
wenn auch nicht von deren Herrschern, angestrebt: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit,
Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung und Demokratie; der Glaube an die problem-
lösende Macht der Vernunft, Erziehung und Wissenschaft; der Wille zu unblutigen
Gesellschafts- und Staatsreformen; die Kritik der Religionen, sofern sie uns bevor-
munden, verbunden aber mit dem Toleranzgedanken.
Zu den Denkern dieser Tradition zählen unter vielen anderen Sokrates, Demokrit und
Epikur genauso wie Spinoza, Erasmus, Hume, Voltaire, Smith und Kant. Auch nach der
'Aufklärung' des 18. Jahrhunderts blieb die Idee von Aufklärung und Kritik lebendig
durch Bentham, Schopenhauer, Feuerbach, Marx, Mill, Nietzsche, Dewey, Darwin,
Russell u.a. In unserer Zeit erfuhr sie erneut einen Aufschwung durch die Philosophen
des Wiener Kreises und des kritischen Rationalismus, vor allem durch den österrei-
chisch-englischen Philosophen Karl Raimund Popper.
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[PDF] Editorial Aufklärung und Kritik (28 KB)
Die GKPN sieht sich
der langen Tradition
des kritischen Denkens
verpflichtet, zu der
u. a. die folgenden
Denker zählen:
Hans Albert
David Hume
Foto: Helmut Fink
Nürnberg
Heftübersicht und Downloads
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auf die gewünschte Ausgabe von „Aufklärung und Kritik“, um zum Inhaltsverzeichnis
des jeweiligen Heftes zu gelangen. Die dort als Links gekennzeichneten Artikel können
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Eine Übersicht über die Themen sämtlicher Schwerpunkthefte von A&K finden Sie im
Anhang des PDFs, ebenso wie eine Liste der Sonderdrucke, die jeweils aus besonderem
Anlass und in limitierter Druckauflage erstellt wurden und nicht Teil der regulären
Zählung sind. Eine Übersicht über sämtliche in A&K erschienenen Rezensionen finden
Sie unter dem nächsten Menüpunkt auf dieser Seite.
[PDF] AuK_Gesamtverzeichnis (2.108 KB)
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insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen sowie die Verarbeitung in
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Rezensionen
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mit der Suchfunktion des Adobe-Readers natürlich noch nach bestimmten Namen oder
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•
[PDF] Rezensionen nach Autoren sortiert (242 KB)
•
[PDF] Rezensionen nach Rezensenten sortiert (240 KB)
Aktuelle Ausgaben von A&K
Heft 96, Juli 2026, 33. Jahrgang, Nr. 2
•
[PDF] Inhaltsverzeichnis und Vorwort von Ulrike Ackermann-Hajek (Datei folgt!)
•
Prof. em. Dr. Gerhard Tulodziecki: Wissen erkenntnistheoretisch betrachtet und
handlungstheoretisch weitergedacht
•
Dr. Robert Tirvaudey: Aufklärung zwischen Bildung und Beschleunigung. Zur
Temporalstruktur moderner Autonomie. Teil 1
•
Dr. Jan Kerkmann: Die Vergeistigung der Welt. Der Siegeszug des Idealismus in
Schopenhauers Skitze einer Geschichte der Lehre vom Idealen und Realen
•
Dr. Ludwig Coenen: Kritische Anmerkungen zu Holm Tetens „Versuch über
rationale Theologie“
•
Karlheinz Rehwald: „Was ist Aufklärung?“ – Rolle rückwärts mit Kant?
•
Prof. Dr. Thomas Bohrer: Im Anderen erkennen wir uns selbst – Der Mensch als
Ursache, Gegenstand und Gestalter der Menschenwürde
•
Dr. Volker Mueller: „eine geschichtlich bewegende . revolutionäre Kraft“ –
Reminiszenzen an Marx‘ und Engels‘ naturwissenschaftliche Studien
•
Prof. Dr. Anton Grabner-Haider: Hypatias späte Enkeltöchter. Die Dynamik
weiblicher Philosophie in Europa und Afrika
•
Prof. Dr. Harald Seubert: Jürgen Habermas. Erinnerungen an frühe Frankfurter
Studienjahre
•
Prof. Dr. Gerhard Streminger: 250 Jahre Adam Smiths „Wohlstand der Nationen“
•
Helmut Walther: Zum 250. Todestag von David Hume. Mit einem Seitenblick auf
Nietzsches 126. Todestag
•
Prof. Dr. Wulf Kellerwessel: Louis-Sébastian Merciers aufklärerische Zukunftsvision
– eine tatsächlich aufgeklärte Vision? Zur Aufklärungsphilosophie im Roman „Das
Jahr 2440“
•
Prof. Dr. Wulf Kellerwessel: Sebastian Merciers „Tableau de Paris. Bilder aus dem
vorrevolutionären Paris“ und die Menschenrechte
•
Dr. Wilma Ruth Albrecht: Welt-Mode(l)-Lierung. Essayistische Annäherungen an
naturwissenschaftliche Erklärungen
•
Dr. Jutta Georg: Die Aktualität der Tragödie und des Tragischen
•
Dr. Stephan Schmider: Zwischen Höhle und Bewusstseinserweiterung:
Platonisches Erkenntnismodell und psychedelische Transformationsberichte im
Lichte des Humanismus
•
Moritz René Pretzsch: Untersuchungen zu Wittgenstein und Goethe – Einflüsse
und Konvergenzen
•
Dr. Nikolaos Loukidelis: Teichmüller-Nietzsche-Heidegger. Über die Verborgenheit
und die Unverborgenheit eines Verhältnisses
•
Dr. Bruno Heidlberger: Autoritarismus in der Spätmoderne: Narzissmus,
autoritärer Charakter und die Neuvermessung des politischen Autoritarismus am
Beispiel von Politik und Person Donald Trumps
Heft 95, März 2026, 33. Jahrgang, Nr. 1
•
[PDF] Inhaltsverzeichnis und Vorwort von Ulrike Ackermann-Hajek (125 KB)
•
Karl R. Popper/Dr. Hans-Joachim Niemann (Übersetzung): Der Ursprung der
abendländischen Kultur und ihre literarischen und wissenschaftlichen Wurzeln
•
Dr. Nikolaos Loukidelis: Habermas und die griechische Antike
•
Iraklis Pantazis/Dr. Jan Kerkmann: Die dunkle Metaphysik. Ein
philosophiehistorischer Versuch zur Wiedergewinnung der Dunkelheit (Heraklit,
Heidegger) gegenüber den Denkern des Lichts (Platon, Augustinus, Hegel), Teil 2
•
Prof. em. Dr. Gerhard Tulodziecki: Zur Begründung oder Erklärung von
Handlungen: intentionalistisch oder kausalistisch – oder besser systemisch
denken?
•
Dr. Bruno Heidlberger: Arendt – Vordenkerin einer europäischen Föderation und
transnationalen Staatsbürgerschaft
•
Dr. Thomas Krumm: Hegels ‚Geist‘ aus Sicht von Kants kritischer Vernunft
•
Dr. Tobias Jung: Immanuel Kant und die Naturwissenschaft. Bemerkungen zu den
Bedingungen der Möglichkeit der Physik als Wissenschaft in der „Kritik der reinen
Vernunft“ (Fortsetzung, Teil 5)
•
Prof. Dr. Rudolf Lüthe: Das Komische als Element zwischen dem radikalen Bösen
und dem Radikalen Guten. Überlegungen im Anschluss an Arthur Schopenhauers
Ethik
•
Prof. Dr. Fenner: Kann und soll der Mensch durch Künstliche Intelligenz ersetzt
werden?
•
Dr. Gerhard Engel: Seitenblicke. Ein Forschungsprogramm im Rahmen des
Evolutionären Humanismus. Teil I. Die „Orestie“ des Aischylos – ein Welt-Gedicht
•
Prof. Karl-Heinz Dignas: Markt versus Staat
•
Dr. Bruno Heidlberger: Gleichheit, Differenz, Identität, Inklusion, Solidarität
•
Dr. Bruno Heidlberger: Kritische Anmerkungen zu Christian J. Zellers Analyse des
Rechtspopulismus. Wenn die Erzählung von der unterdrückten Meinungsfreiheit
zur Entlastung der Rechtsradikalen wird
•
Prof. Dr. Anton Grabner-Haider: Die Zerstörung moralischer Grundwerte:
Philosophische Aufrüstung in beiden Weltkriegen und die Folgen
•
Dr. Ingo Elbe: „Postmoderner Wahn in Historyland“. Die Rückkehr der Götter in
Dipesh Chakrabartys postkolonialer Theorie
•
Dr. Assia M. Harwazinski: Die Menschenrechtsproblematik aus islam- und
religionswissenschaftlicher Sicht – ein bescheidener Versuch
•
Moritz René Pretzsch: Grenzbestimmungen der Philosophie im Denken
Kierkegaards und Wittgensteins
•
Ernst Ziegler: Schopenhauer und Lichtenberg
•
Ulrike Ackermann-Hajek: Bericht über das Forum „Die offene Gesellschaft und ihre
Zukunft“ am 11. Oktober 2025 in Nürnberg im Marmorsaal
•
Ulrike Ackermann-Hajek/Dr. Frank Schulze: „Feuerbach ist geil!“ Bericht über das
Tagesseminar der Ludwig-Feuerbach-Gesellschaft in Nürnberg am 8. November
2025
•
[PDF] Helmut Fink: Rezension zu: Horst Groschopp, Von der Freidenkerei zur
Volksbildung. Der Neue Frankfurter Verlag und seine Geschichte. Reihe „Schriften
der Dr.-Arthur-Pfungst-Stiftung“, Band 1 (138 KB)
Leserfeedback
Im nachstehenden PDF finden Sie einige Rückmeldungen von Leserinnen und Lesern
unserer Zeitschrift „Aufklärung und Kritik“ aus den Jahren 2013 bis 2023.
[PDF] AuK_Leserfeedback (182 KB)